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6. Ungestillter Informationshunger

Gestern haben wir frei bekommen. Offiziell heißt es Recherche. Ich habe den Eindruck, dass wir eigentlich stören, in dieser Baracke, wir nehmen zu viel Platz in Anspruch.

Die Aufseherin meint, wir sollen uns heute Gedanken machen, was weiter zu tun ist. Wir machen uns schon seit halb acht Gedanken. Der Tag vergeht ähnlich wie gestern, mit ähnlichen Themen. Die Gespräche sind so primitiv, dass es fast wieder interessant ist, diesen zuzuhören. Hier entdecke ich eine neue Art von Menschen, die ich bis heute noch nicht so richtig getroffen habe oder nicht bewusst wahrgenommen habe.

„Ich habe Gestern am PC gearbeitet“ erzählt begeistert Kelly- so dürfen sie nur Freunde nennen. Für die anderen heißt sie Katharina. Tina wundert sich “Sage mal, du hast ein Computer zu Hause. Ick könnte mir keenen aufstellen, das wäre für mich eine zu große Suchtgefahr.“ „Wieso? Spielst du so viele Spiele?“ will gleich Kelly, entschuldigung Katharina wissen. „Nee, ick bin so wissbegierig, dass ick da ständig nach Informationen suchen müsste. Ick könnte da nicht mehr weggehen.“ „Ick auch nicht“ beteuert gleich Gitta als ob sie nicht schlechter sein wollte, als ihre Arbeitskollegin. Tina guckt gleich in ihre Richtung. Ich glaube sie wittert große Konkurrenz.

Um elf dürfen wir unsere „Arbeit“ beenden. Recherche. Ich merke, dass hier das Wort „Arbeit“ sehr oft benutzt wird, viel öfter als anderswo.

Die Aufseherin teilt uns noch eilig mit, dass die Gruppe sich morgen als Gesamtes trifft, um zehn.

27.1.07 18:35


7. Der Aufräumflirt

Zehn Uhr, wir erfahren, dass wir ab heute einen neuen Raum bekommen. Unsere Aufseherin nähert sich mit einem Schlüssel in der Hand. „Folgt mir, ich habe einen schönen Raum für euch organisiert, viel größer als der vorherige“. Ganz gespannt bewegen wir uns im Gänsemarsch hinter unserer Gönnerin her. Wir tappen die dreckige Baracke entlang, vorbei an Bergen vom Sperrmüll. In jeder Ecke Warnungen wegen ausgelegtem Rattengift. Ich habe schon lange die Vermutung, dass das alles hier sehr Ungezieferverseucht ist. Mit Pietät öffnet unsere Aufseherin die geheimnisvolle Tür. Wir wandern alle nacheinander in den Raum hinein. Es kommt mir ein grässlicher Gestank entgegen: „Booh!“. Jemand macht sofort die Fenster auf, eine Erleichterung. Die Aufseherin zeigt stolz auf den etwa 30 Quadratmeter großen Raum: „Hier haben sie mehr Platz zum arbeiten“. Der Raum ist voll gestellt mit Sperrmüll. Die Wände sind mit selbstgemachten „Kunststücken“ behangen. „Bestimmt auch ein Projekt.“, schwirrt mir durch den Kopf. „Die Leute haben in ihrer Verzweiflung wie im Kindergarten gebastelt um die Langeweile zu vertreiben. Talentiert waren sie wirklich nicht, aber wenigstens haben sie ein Zeichen für die Nachwelt gesetzt. Eine Warnung: Ab hier geht die Entwicklung eines Menschen wieder rückwärts“. „Ihre heutige Aufgabe ist, den Raum hier aufzuräumen.“, befahl die Aufseherin, „Ich habe keine Zeit mich weiter hier zu beschäftigen, bin voll im Stress. Wir haben noch so viele Vorstellungsgespräche. Ich muss dabei sein, ich kriege noch viele weitere Gruppen zum Betreuen, so wie euch. Wir wurden gebeten kurzfristig 300 Leute einzustellen. Wir können das kaum bewältigen“, an dieser Stelle stöhnt sie laut und verschwindet sofort. Es stehen 25 Menschen zwischen Sperrmüll im Raum und gucken sich gegenseitig an. Ach, wir haben noch zwei neue Frauen bekommen um wieder vollzählig zu sein.

„An die Arbeit!“ ruft jemand. Die Menge bewegt sich. „Wenn wir die Klamotten raustragen wird es gleich viel gemütlicher hier“ hofft ein anderer. Ich stelle meine Tasche ab und beobachte meine Leidgenossen. Viele Gesichter, die mir ganz neu erscheinen, viele alte Bekannte: Mütter. Die sehen heute aber irgendwie anders aus als gestern. Viel gepflegter, besser angezogen, um nicht zu sagen: aufgedonnert! Ach ja, die Männer sind da!

Die Männer machen sich als erstes an die Arbeit. Sie verschieben schwere Möbel, als ob es Spielzeuge wären und tragen es mit Eifer aus dem Raum. Nachdem der Raum einigermaßen leer ist, schwingen sie sogar die Putzlappen!

Und was machen die Frauen? Manche setzen sich in Grüppchen auf die wenigen vorhandenen Stühle und lassen sich nicht stören. Die anderen eilen zu den Männern und versuchen sie in der Arbeit zu übertreffen! Das Spiel beginnt. Die Hüften wackeln, Brüste schwingen, Augen versprühen erotischen Reiz! Man merkt, die Anwesenheit der Männer kann Wunder wirken. Aus trägen Harz IV Empfängerinnen werden schlagartig richtige Putzteufel! Man sieht Hoffnung in ihren Augen, Zukunftspläne! Manche versprechen sich wohl, einen Ernährer für sich und ihre Kinder zu finden, ein offensichtlich falscher Ort für solche Suche!  Die vorherigen Männer waren doch schon alle „Scheiße“, haben nur die Kinder hinterlassen und sich aus dem Staub gemacht!

Nach drei Stunden hat die Aufseherin doch Zeit für uns gefunden. Sie wollte uns nur kurz für unseren Fleiß danken. Als Belohnung verkündet sie den Feierabend. Stimmt es, dass sich in manchen Frauengesichtern die Enttäuschung breit macht?

27.1.07 18:36


8. Wir sind das Mittel zum Zweck: dicke Gehälter und Dienstwagen!

Seit acht Uhr sitzen wir schon in unserem neuen Raum. Wir haben nichts zu tun, es ist eng und stickig. „Wenn hier 25 Hunde untergebracht wären, hätte eine Tierschutzorganisation bestimmt was dagegen.“ denke ich „Wir aber, sind nur blöde Harzis.“ Um zehn platzt unsere Aufseherin herein. Wie immer, hektisch. „Frau Tielke und Frau Mörich fahren morgen früh in unsere Zentrale. Arbeitsverträge unterschreiben!“ ruft sie in den Raum hinein. Es sind die zwei Frauen die später zu uns gekommen sind. Sie hatten nicht das Glück zusammen mit uns, in Maßenabfertigungsverfahren die Verträge hier am Ort und Stelle unterschreiben zu dürfen. „Ihr fährt dahin und fragt bitte nach dem Herrn Müller-Junior. Junior ist wichtig, weil der Herr Müller-Senior Direktor dieses Hauses hier ist.“ Ich möchte gerne auch mal wissen was für Stellen die hoch verehrten Ehefrauen, Geschwister und andere Verwandte und Bekannte in dieser Firma bekleiden? Und wie sehen ihre Lohnzettel aus? Die Dienstautos? Mir kommt es schon lange so vor als ob das ABM-, MAE-, Qualifizierung- und wie es auch noch anders heißt -Geschäft in den Händen von wenigen Sippen gehalten wird. Es sind immerhin Unmengen von Geld zu verteilen. Die Aufträge holt man sich vermutlich beim Golfspiel.
Wir sitzen unseren nächsten Tag ab. Feierabend. Wir dürfen unser Tagesgefängnis verlassen.

27.1.07 18:38


9. Arbeitsfrei, oder wie wir es hier nennen: Recherche.

„Oh, mir geht es heute so schlecht. Bestimmt werde ich krank.“ die Aufseherin platzt in unseren Raum. Es ist halb elf. „Ich muss jetzt zum Arzt. Ich glaube bis zwölf bin ich wieder da.“ Wir unterhalten uns weiter ohne ihr irgendeine Form von Aufmerksamkeit zu schenken. Sie verlässt wieder den Raum. Es wird gestrickt, gelesen, gelacht, Alkohol aus Teetassen getrunken, gestritten – ein normales ABM- Leben halt. Ich merke, dass das „Arbeitsleben“ in dieser Baracke eine Wendung genommen hat, die wirklich keine Langeweile aufkommen lässt. Das einzige, das hier peinlich genau beachtet werden muss sind die Pausen: Mittagspause von zwölf bis halb eins und drei Raucherpausen zehn Minuten lang. Die wenigen Nichtraucher dürfen in den Raucherpausen ihr Frühstück vertilgen, soweit sich welche ein leisten können. Woher sich die Raucher ihr Geld für die Zigaretten besorgen liegt im Verborgenen. Nach manchen Gesichtern zu beurteilen, wäre es durchaus denkbar, dass nicht alle hier gerauchten Zigaretten mit legalen Mitteln finanziert wurden. Aber es kann auch anders sein. Es ist ja auch überhaupt nicht meine Sache den Menschen das Stücken Glück abzuerkennen. Es hält sie mit Sicherheit geistig fit, nachdenken zu müssen wie sie an paar Euro mehr, als den Harzsatz kommen, auf welche Weise auch immer.

Es ist bald zwölf als die Aufseherin wie versprochen aufkreuzt. „Der Arzt meint ich bin krank, ich muss drei Tage zu Hause bleiben. Was soll ich bloß mit ihnen machen? ... Ich habe eine Idee, ihr geht alle auf Recherche. Recherchiert alles was ihr zu recherchieren habt und das drei Tage lang. Ich drucke sofort Recherchezettel aus. Ich möchte für jede Gruppe, für jeden Tag einen ausgefüllt haben, denkt euch was aus. Es ist wichtig für Arbeitsamt, damit wir was in der Hand haben, wenn die uns kontrollieren kommen“. Wir sind jetzt in vier Gruppen geteilt. Jede Gruppe soll ein Projekt entwickeln, das etwas mit Sport und Spiel mit Kindern zu tun hat. Die armen Kinder sollen doch von der Strasse weg, etwas vernünftiges tun, sich bewegen. Wir sind die Retter. Mir kommen die Tränen aber nur für ganz kurz, weil die Aufseherin gerade den Feierabend verkündet. Wir gehen nach Hause und dürfen uns erst wieder am Montag hier blicken lassen. Was für ein langes Wochenende!

27.1.07 18:39


10.Wie man mit einer abgebrochenen Friseurausbildung sexuell missbrauchte Kinder therapiert

Am Montag ist die Aufseherin wieder gesund, wir dürfen arbeiten. Wir machen uns ganz ehrlich Gedanken darüber, was wir ins Leben rufen könnten. Kinder retten ist doch ein ganz edles Ziel - wie mildtätig!

Es kommen verschiedene Vorschläge aus allen Ecken des Raumes. „Ick könnte mit Kindern Karate üben!“, ruft Rambo “Ick weeß, wie det jeht!“ Die Aufseherin nickt zufrieden mit dem Kopf: „Ich kann Spiele machen, hab selber acht Kinder, weiß wie das geht.“, die dicke Martina erntet teils Bewunderung, teils Mitleid. Zufriedenes Lächeln bei der Aufseherin. „Was macht eine achtfache Mutter hier?“, denke ich „Da stehen jetzt doch acht arme Kinder auf der Strasse, ohne mütterlicher Zuwendung! …Es ist doch vielleicht gar nicht so schlecht...“, denke ich sofort weiter, „es dürfen sich jetzt wenigstens weitere 25 ABM Kräfte darüber Gedanken machen, wie man diese Kinder von der Strasse wegbekommt?!“

„Wir könnten auch mit den Kindern auf der Straße sprechen, mit den sexuell misshandelten, meine ich.“, Katharinas Vorschlag ruft bei mir eine Lachkaskade hervor. Ich kann mich nicht zurückhalten, die Aufseherin guckt böse ihre Augen springen fast heraus, ihre Wangen werden rot. Ihre Kampfstellung, wie ich jetzt weiß. „Wie können sie bloß so lachen, sie sind doch hier extra dafür angestellt, um den Kinder zu helfen und nicht aus Spaß!“ Nach wochenlanger Arbeit weiß ich wenigstens jetzt präzise, was eigentlich von mir erwartet wird. „Ich dachte, man muss erst hundert Jahre studieren, um misshandelten Kindern helfen zu können!“, versuche ich mich zu rechtfertigen auf die Menge zeigend. Ich möchte damit die Inkompetenz meiner Kollegen deutlich machen, ernte aber nur Unverständnis und Missgunst. Die Aufseherin schiebt ihre Augen noch weiter hervor, der Mob ist kurz davor mich zu zerfleischen. Jetzt erst habe ich verstanden! „Was hast du bloß gemacht!?“, schimpfe ich innerlich mit mir selbst. „Du hast den Menschen eine Illusion genommen, die sich einen Bruchteil der Sekunde wichtig fühlen dürften. Alle, unfertigen Verkäuferinnen, Friseusen, Nageldesignerinnen, Reinigungsperlen und andere die nicht mal eine Ausbildung angefangen haben fühlen sich jetzt in diesem Moment um ihre neue Aufgabe betrogen. Sie haben sich schon innerlich ein Bild erschaffen, im Sessel sitzend, mit einem Kind davor, dem sie gerade erklären, wie es zu Leben hat, um wieder glücklich zu werden. Wann bekommen die jemals wieder eine Chance so etwas anspruchvolles zu tun? Und ich bin die, die es ihnen nicht gönnt!“ Ich entscheide, mich nie wieder in diese Sache einzumischen. Sollen die doch die misshandelten Kinder therapieren. Sind ja nicht meine!

Man soll sich lieber die Menschen vornehmen, die die Kinder auf dieses Volk hier loslassen wollen. Sie sollen den Staatsanwalt mal näher kennen lernen.

„Wenn sie die Arbeit verweigern, wird selbstverständlich sofort das Jobcenter benachrichtigt! Und das zieht Konsequenzen nach sich, wie sie bestimmt wissen!!!“, die Aufseherin unterbricht hart meine Gedanken. „Selbstverständlich werde ich die Kinder therapieren“, sage ich leise und die Aufseherin ist zufrieden. Ich glaube, sie wird es nicht dem Jobcenter melden – hoffentlich!

Bis zum Ende des Tages schlagen wir verschiedene Optionen der Therapie vor.

Uff, war der Tag heute anstrengend.

27.1.07 18:40


11. Ein gesellschaftliches Beisammensein – Unterhaltung pur!

In den folgenden Tagen entwickeln wir noch mehr Konzepte. Eines schöner als das andere. Martinas Pullover nimmt schon Gestalt an. Schön kann sie stricken. Anna ist dagegen eine schlechte Strickerin. Sie muss noch üben. Ich fühle mich wie in einer Selbsthilfegruppe. Ja, aber was für welche? Eine, die bei vielen Problemen helfen kann, z.B. Anna - sie kann sich Stricktipps bei Martina holen. Oder Rambo - er holt sich bei Günter Tipps, wie man seine alte am raffiniertesten ärgert. Franzi behauptet unermüdlich, dass, wenn jeder Deutsche 1000 Euro im Monat vom Staat bekommen würde, es dem Staat viel besser ginge. Die Bürger könnten dann von morgens bis abends ehrenamtlich arbeiten ohne sich um das eigene Auskommen kümmern zu müssen. „Ein Paradies“, denke ich und habe sofort Martina im Kopf. Eine Mutter, acht Kinder, macht 9000 Euro im Monat, eine tolle Idee, so kann man den Kindern Zukunft bieten!“ Franzi erklärt gerade, dass es gar nicht ihre Idee ist sondern der Geistesblitz eines namhaften Wissenschaftlers mit antroposofischem Hintergrund, ein wirklich kluger Mann. Franzi muss es ja wissen. Sie zählt zu den Akademikern, da sie vor genau dreißig Jahren Sozialarbeit studiert hat - das soziale ist geblieben, mit der Arbeit hapert es bis heute. Es liegt an dem System, erklärt sie immer. Auf ein Beamtenleben konnte sie sich nicht einlassen, es wäre nur schwer mit ihrer Lebenseinstellung und ihrem Gewissen vereinbar. Mehr erklärt sie nicht.

Manche Männer tauschen Erfahrungen bezüglich des Alkoholkonsums aus: Wie trinkt man viel ohne besoffen zu wirken? Andere geben ihre Hasch-Dealer preis.

Gabi philosophiert oft, warum die Männer auf sie stehen, Gitta verrät ihre nächtlichen Abenteuer. Einmal hat sie sogar drei in einer Nacht geschafft! Ich werde fast neidisch, mittlerweile sind es auch Männer aus unserer Baracke!

So vergehen die Tage. Es ist nicht mehr so langweilig, wie am Anfang. Wir müssen höchstens 20% unserer offiziellen Arbeitszeit hier verbringen. Der Rest ist Recherche. Ich würde gerne länger hier sitzen: man lernt doch so viel. Fürs Leben und ich will ja noch alles hier aufschreiben. Ich muss jedoch recherchieren um keine Last für „die da"zu sein.
Es kann ja auch sein, dass unsere Toilette der Grund dafür ist. Kein Wunder, eine einzige Kloschüssel für alle Damen hier. In unserer Baracke verbringen ca. 200 Leute ihre Zeit. Angenommen die Hälfte sind Frauen, dann kommt man auf 100 Personen für die, die Schüssel herhalten muss!

Entschprechend ist auch der Andrang davor. In einem solchen Fall muss man die Leute auf Recherche schicken! So benutzen sie wenigstens die Toiletten zu hause.

Wir vermissen jetzt oft unsere Aufseherin. “Viel Arbeit, Stress, so viele Bewerbungsgespräche.“ wiederholt sie ständig. Ich habe auch den Eindruck gewonnen, dass hier regelmäßig Transporte von Arbeitswilligen ankommen - so alle zwei Wochen etwa 200 Stück?

Im Radio meldet man fröhlich sinkende Arbeitslosenzahlen.

Frau M.- wie hoch soll der Steuerzahler für deinen Machthunger bezahlen? Weißt du, was das alles kostet?

27.1.07 18:41


12. Die Bilanz nach einem Monat – 25 000 Euro Steuergelder nur für unsere Gehälter

Ein Monat ist vorbei, 25 000 Euro hat unsere Gruppe schon verbraten, rechne ich. Plus Sozialversicherungsbeiträge, plus zusätzliche Kosten: Baracken, Heizung, Vorstandslöhne, Dienstautos, Qualifizierungen durch die Tochtergesellschaften, Aufseher, etc.

Man betont uns oft wie glücklich wir uns schätzen sollen: Wir sind die wenigen Arbeitnehmer die nicht in die Arbeitslosenkasse einzahlen müssen und sparen angeblich 50 Euro in Monat! Ha, ha, ha…

27.1.07 18:41


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